...und wenn sich internationale Spitzenkletterer sogar nur für ein paar Tage von Patrick Matros oder Dickie Korb coachen lassen, wird das auch seinen Grund haben...
Klettertraining unter Anleitung ist also bestimmt sinnvoll.
Zitat: Je länger der Jeweilige diesen Fehler schon macht desto schwieriger ist es, den Fehler rauszubekommen!
Deshalb war´s bei mir beim Tischtennis auch nicht ganz einfach. Komfortzone verlassen und was Neues lernen. Und das Alter mit allem drum und dran.
Ja, Geld hinlegen und sagen "Trainer, mach mal" geht leider/zum Glück auch nicht . Wenn man sich aber Mühe gibt, die Anweisungen des Trainers umzusetzen und auch beim normalen Klettern daran denkt, sollte es schon klappen.
Zitat: hast schon paar 7b+ projekte ausgesucht martin g.?
Wenn sich meine Aufstellerei am Hangboard positiv bemerkbar machen sollte, dann probier ich den "Commander Superfinger" oder "Hohl". Mit verbesserter Köperspannung und Fußkraft sollte ich im "Humbug" Chancen haben. Wenn ich überall versauere, dann müh ich mich in der "Liebesmüh" ab oder mach einen auf "Orang Utang". Aber Projektierstress tue ich mir wahrscheinlich nicht an. Da bleibt bei mir schnell der Spaß auf der Strecke. Möchte halt Sachen klettern, für die ich halbwegs die Voraussetzungen habe. Deshalb probiere ich ja auch jetzt, die Voraussetzungen zu schaffen. Also, im Winter die Voraussetzungen für schwerere Sachen in der neuen Klettersaison schaffen.
Zitat: Da bring ich mal die "Maitrauer" ins Rennen. Danach kann man seine Patschen MIT bestem Gewissen an die Nachbarin verschenken
steht die bei dir ernsthaft auf der liste TomTom???
soll ja mit dem Präsidentenausstieg die beste Tour der Pallz sein...
...hab ich mir sagen lassen...