Sehnen, Kapseln und Gelenke
Kletterforum ->
Trainingslehre
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Thorsten Wild 


Beiträge: 601
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Beitrag vom: 23.05.2011 - 23:52
Ja...oder frei aus der Medienbranche übersetzt:
Antagonisten => Gegenspieler |
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Kalle Demetz 


Beiträge: 3324
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Beitrag vom: 24.05.2011 - 14:08
danke für die info - dachte mir, dass es die sind, kannte aber den begriff nicht |
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Richie Bauer 


Beiträge: 187
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Beitrag vom: 25.05.2011 - 09:30
Aufwärmen und Dehnen vor dem Klettern. Dann vor einer schweren Tour immer erst 1-2 leichtere Touren.
Weiter mache ich häufig Hängeübungen an den unterschiedlichsten Griffarten und Griffgrößen.
Dynamisches Anreißen an kleinen Griffen versuche ich zu vermeiden. |
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Ulf Reinhard 


Beiträge: 45
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Beitrag vom: 27.05.2011 - 09:50
Wenn man das hier so liest, sollte eigentlich kein Kletterer Probleme mit Gelenken usw. haben
Die Realität sieht aber leider so aus, dass es meist spontane Entscheidungen sind, ob man den Zug nun macht oder nicht. Da entscheidet man sich leicht - das Ziel vor Augen - falsch .
Aber gerade hier ist die Vorbereitung mit Aufwärmen und dehnen besonders wichtig |
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Thorsten Wild 


Beiträge: 601
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Beitrag vom: 30.05.2011 - 13:51
Ich denke auch das die meisten die Theorie beherschen...aber wie so oft scheitern wir dann sowieso alle an unserem Ergeiz. |
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Kalle Demetz 


Beiträge: 3324
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Beitrag vom: 30.05.2011 - 23:15
Da hast Du sicher recht, auch wenn bei dieser Sache ein bisschen Vernunft sinnvoller wäre (als 3 Monate Verletzungspause...) |
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Verena Busch 


Beiträge: 59
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Beitrag vom: 31.05.2011 - 10:05
Ich kenne da einen, der hatte über viele Jahre Probleme mit den Fingern. Einmal verletzt und dann nicht mehr richtig auskurriert, immer wieder zu schnell angefangen. Und dann kam schon die nächste Verletzung. Schließlich musste er mit dem Klettern aufhören |
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Thorsten Wild 


Beiträge: 601
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Beitrag vom: 06.06.2011 - 09:21
Sehr ärgerlich...aber leider auch immer wieder selber schuld.
Das Problem ist natürlich immer die eigene Sucht in Grenzen zu halten...aber wenn man nicht alles richtig auskuriert bleiben Langzeitschäden. Am besten bei Verletzungen einen Sportmediziner und nicht einen regulären Hausarzt aufsuchen.
Sportmediziner neigen dazu (besonders wenn diese auch andere Kletterer betreuen) die Normzeiten und die Mindestzeiten der Regenerationsphase anzugeben - meist klingt das dann so:
Jetzt eigentlich für die nächsten sechs Wochen keinen Sport mehr - wenn Sie unbedingt trotzdem wollen, dann auf jeden Fall frühestens in 3 Wochen.
Diese drei Wochen sollte man dann auch ernst nehmen. |
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Verena Busch 


Beiträge: 59
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Beitrag vom: 07.06.2011 - 14:02
Mein Freund war bei einem Sportmediziner, der selbst klettert und sich besonders diese Bereiche spezialisiert hatte. Der behandelt auch viele namhafte Kletterer...
Also, ob diese Aussagemit der Reduzierung der Regenerationszeit so kompetent von dem jeweiligen Sportmediziner ist, wage ich zu bezweifeln (außer er hofft auf einen langfristigen Kunden ). Entweder die Verletzung braucht 6 Wochen zum Verheilen oder eben nicht. Meistens ist es eher sinnvoll, an die angegebene Zeit noch eine gewisse Zeit dranzuhängen, in der man nur leichte Touren klettert und so seinen Körper wieder aufbaut |
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Tobias Lauer 


Beiträge: 53
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Beitrag vom: 08.06.2011 - 09:30
Ich kenne mich da zwar nicht so gut aus, aber ich denke, die Gesundheit ist das Wichtigste und sollte einfach Vorrang haben. Ist es erst einmal zu spät, dann ist es auch mit dem Hobby vorbei
Deshalb meine Meinung, lieber eine Woche zu lange Pause, als eine Woche zu kurz (und sich gleich wieder verletzen und die nächste Pause ). |
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