Aber auch Freizeitkletterer wird es in der Fränkischen Schweiz nicht langweilig. Es gibt praktisch für jeden Schwierigkeitsgrad passende Felsen. Gesamt wird an über 1000 Felsen geklettert.
Klettern in der Fränkischen Schweiz (Frankenjura)
Die Fränkische Schweiz (auch Frankenjura genannt) zählt zu den besten Klettergebieten Europas. Es handelt sich bei der Fränkischen um ein Gebiet mit 100 mal 100 Kilometer Ausdehnung und ca. 1000 Kletterfelsen jeden Schwierigkeitsgrades. Die durchschnittliche Wandhöhe liegt bei ca. 20-30 Meter und es gibt hauptsächlich überhängende Klettereien an rauhem, löchrigem Kalkgestein. Die beste Jahreszeit erstreckt sich von April bis Oktober, wobei auch an warmen Wintertagen an den Südwänden geklettert werden kann.
Fränkische Schweiz (Hard Moves)
Seit den 80er Jahren hat die Fränkische Schweiz immer wieder Meilensteine beim Klettersport hervorgebracht. Kletterer wie Kurt Albert mit der Einführung des Rotpunktkletterns, Wolfgang Güllich mit extremen Erstbegehungen und heute Markus Bock und Alexander Megos haben die Fränkische Schweiz zu einem weltweiten Top-Klettergebiet gemacht. Mit inzwischen knapp 100 Touren im 11. Schwierigkeitsgrad sucht das Frankenjura seinesgleichen.
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