Zitat: Aber ich glaub, da gibts einen richtig dicken Kletterer, der auch noch richtig gut sein soll... Aber der stellt wohl eher die Ausnahme dar und wird auch entsprechend fleißig sein.
Diese Ausnahme war der weit über 100 kg schwere englische Spitzenkletterer John Dunne, der sich in den 80ern und 90ern als einer der ersten Kletterer das Prinzip der Trainingsperiodisierung zu Nutze gemacht haben soll. Gleichzeitig soll er vor dem Angehen seiner Projekte etwa 10-15 kg abgespeckt haben. Normalerweise soll er nicht besonders gut drauf gewesen sein (verhältnismäßig). Er kletterte damals bis 8c+.
Näheres kann man in Dave MacLeod´s Buch "9 von 10 Kletterern machen die gleichen Fehler" nachlesen.
Der Engländer kann ja aber auch per se besser verzichten, bei seinen Minzsoßen, Pies und lauwarmen Bieren...wie soll ich das im Handkäsparadies nur hinbekommen?
Zitat: ... ansonsten sind für mich solche aussagen von personen, die unter 60kg liegen, langweilig
mich langweilen Aussagen von Jungs mit 1,80 m + ein paar Zentimeter, wenn sie von den Vorteilen der Kleinen sprechen und damit Leute meinen, die 1,70 GROSS sind.
Genau, und deswegen ist jedes gejammere über angebliche Vorteile anderer Kletterer langweilig. An den eigenen schwächen Arbeiten und nicht so viel die süße Nachbarin anschauen
Zitat: Der Engländer kann ja aber auch per se besser verzichten, bei seinen Minzsoßen, Pies und lauwarmen Bieren...wie soll ich das im Handkäsparadies nur hinbekommen?
Komm, TomTom!
Du kannst schon reinhauen, aber nicht nur beim Mampfen, sondern auch beim Trainieren (Englische Woche) !
Entweder Du gehst erst in Deinen zukünftigen Boulderbunker und dann in Deine Handkäs-Stubb...
...oder Du fährst nach Mannem in die Kletterhalle und gehst anschließend zum Italiener...
...oder Du gibst Dir die englische Küche - hab ich mal im Urlaub auf Rhodos genossen