Limitierende Faktoren beim Klettern (Bericht von Extremklettern.de) Klettern ist eine Sportart, bei der eine Leistungssteigerung von vielen Faktoren abhängt. Irrtümlich wird oft gedacht, dass eine Steigerung der Kraft auch automatisch eine Verbesserung seines Kletterkönnens zur Folge hat. Doch das Gegenteil ist meist der Fall. Kurzfristig ist eine minimale Leistungssteigerung meist erkennbar, aber da andere Faktoren wie die Technik vernnachlässigt werden, läßt eine Stagnierung des Schwierigkeitsgrades nicht lange auf sich warten.
Aber worauf sollte man beim Klettern achten, um möglichst gut voran zu kommen?
Klettern kann man sich wie eine Kette aus vielen Faktoren vorstellen, die immer am schwächsten Glied reißt. Das heißt, das schwächste Glied limitiert die Leistungsfähigkeit beim Klettern. Um nun seine Leistungskurve zu steigern, hilft es kaum weiter, seine Stärken weiter zu trainieren, sondern man muss seine Schwächen reduzieren.
Folgende Faktoren sind wichtig, um beim Klettersport erfolgreich zu sein:
* Technik
* Taktik
* Beweglichkeit
* Angst
* Kraft
* Gleichgewichtsgefühl
* Und nicht zuletzt die Belastbarkeit des passiven Begungsapparats
Um also beim Klettern weiter zu kommen, sollte man sich erst einmal selber analysieren:
Was kann man am Besten und was am Schlechtesten?
Wo ist Trainingsbedarf?
Welche Art der Kletterei bevorzugt man (dies sind meist auch die Stärken)?
Sind diese Fragen geklärt, dann kann man daran gehen, seine Schwächen abzubauen und wird so schnell eine Leistungssteigerung erkennen können.
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