Autogenes Training beim Klettern
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Trainingslehre
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Axel Westermeier 


Beiträge: 164
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Beitrag vom: 22.04.2011 - 10:22
Ich habe einmal gehört, dass autogenes Training gut fürs Klettern sein soll. Aber ich kann mir das gar nicht vorstellen wie das funktionieren soll. Weiß da jemand von Euch genaueres darüber? |
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Michi Müller 


Beiträge: 202
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Beitrag vom: 22.04.2011 - 10:31
Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass autogenes Training etwas fürs Klettern bringt. Denn wie sollte ich durch meine Gedanken besser klettern? |
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Axel Westermeier 


Beiträge: 164
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Beitrag vom: 22.04.2011 - 10:32
Ja, ich tue mir bei dem Gedanken auch schwer. Aber eine Freundin meinte mal, dass es ganz gut sein soll. |
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Laura Steffens 


Beiträge: 97
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Beitrag vom: 22.04.2011 - 10:49
Ganz so stimmt das nicht. Natürlich schafft man es nicht, durch autogenes Training mehr Klimmzüge zu ziehen. Aber gerade beim Klettern gibt es doch den psychischen Faktor. Und gerade da setzt das autogene Training an. |
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Michi Müller 


Beiträge: 202
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Beitrag vom: 22.04.2011 - 10:50
Und wie genau soll das funktionieren? |
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Laura Steffens 


Beiträge: 97
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Beitrag vom: 22.04.2011 - 11:09
Ich bin keine Spezialistin in diesem Bereich. Habe nur mal einen VHS Kurs besucht. Aber ich versuchs mal zu erklären.
Das menschliche Hirn verarbeitet nur elektrische Ströme. Also ist es für das Hirn ist es egal, ob diese Ströme durch reelle Erfahrungen oder durch Vorstellungskraft erzeugt werden. Ein passendes Beispiel hierfür sind Träume. Oder ist es Euch noch nie so ergangen, dass Ihr nach einem Traum feucht gebadet aufgewacht seid und nicht mehr wußtet, ob der Traum nun reel oder nicht reel war?
Hier setzt das autogene Training an. Ein Beispiel: Man klettert in seiner Vorstellung eine Tour immer wieder bis zu einer schweren Stelle und stürzt dann kontrolliert ins Seil. Anfangs wird man Intensität der Vorstellung sogar Nervösität und eine Steigerung des Pulses erkennen können. Nach mehreren Stürzen gewöhnt man sich langsam an die Situation und der Puls senkt sich. So kann man beispielsweise seine Sturzangst reduzieren.
Ich hatte schon sehr große Sturzangst und konnte sie so etwas reduzieren. Leider bin ich zu inkonsequent  |
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Axel Westermeier 


Beiträge: 164
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Beitrag vom: 22.04.2011 - 11:10
Und wie funktioniert das jetzt genau? |
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Laura Steffens 


Beiträge: 97
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Beitrag vom: 22.04.2011 - 11:14
Um das jetzt genau zu beschreiben ist mir ehrlich der Act zu groß. Einfach mal im I-Net googeln oder einen VHS-Kurs besuchen.
Wichtig ist, dass man völlig entspannt ist und von nichts abgelenkt wird. Das heißt, das autogene Training beginnt mit Entspannungsübungen und wenn der Körper völlig entspannt ist, dann kann man sich dem eigentlichen Problem widmen.
Je entspannter umso besser. Sich hinzulegen und an eine Tour zu denken bringt jedoch so gut wie nichts. |
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Axel Westermeier 


Beiträge: 164
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Beitrag vom: 22.04.2011 - 11:16
Das hilft so natürlich nicht wirklich weiter. Kannst Du zumindest noch eine Entspannungsübung erklären? |
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Laura Steffens 


Beiträge: 97
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Beitrag vom: 22.04.2011 - 11:22
Wie gesagt, das Thema ist viel zu komplex, um es in einem Forum zu erklären. Einfach nen Kurs belegen...
Ich kenne eine Entspannungsübung, die bei mir ganz gut funktioniert. Man legt sich hin und spannt einen Muskel sehr fest an und nach wenigen Sekunden versucht man diesen ganz intensiv zu entspannen. Dies wiederholt man einige male und dann kommt der nächste Muskel dran. Wenn Du alle Muskeln durch hast, dann solltest Du ein Gefühl haben, als wenn Du schweben würdest (und jetzt bitte keine Kommentare wie das geht mit Gras auch...)
Dann kannst Deinen Gedanken freien Lauf lassen. |
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